Hallo Leute!

Das war ja ein Hammer Wochenende, perfekte Strecke, perfektes Wetter, wahnsinns Zeiten, und wie immer - klasse Leute …wo soll ich anfangen?
Zuerst ein Lob an euch alle – hab mir das nicht so einfach vorgestellt, fast alle haben bei den Qualis ihre Dial Ins schon bei unsrem Rundgang im Fahrerlager abgegeben, das hat es uns natürlich sehr erleichtert. Leicht ins Schwitzen gekommen sind wir nur bei der Ersten Eliminations Runde am Samstag nach der Mittagspause, Lineup leer, das ganze Publikum in den Pits, Autos steckten im Stau, keine Ahnung wanns vorne losgeht, Paare zusammensuchen und die Dial Ins wurden auch nicht mehr so locker aus den Ärmeln geschüttelt…dafür war die Erleichterung danach umso größer.

Hallo ProET'ler und Freunde,

hier ein kleiner Bericht vom vergangenen Wochenende:

Am Freitag in Hockenhem angekommen, hatten wir für unsere Klasse nur 5 Nennungen.
Oli konnte vor Ort jedoch noch einige Sportfreunde für unser Race gewinnen.
Insgesamt kamen am Samstag dann 20 Teilnehmer für die Qualifikation zusammen.
Alle waren mit einem 10er für den Siegerpott einverstanden.
Das war doch ein ganz netter Ansporn, besser, als nur T&T, ein richtiges Vorbereitungsrennen für die Nitros.
Die Strecke war optimal vorbereitet, jede Menge Kleber, den Gummiauftrag übernahmen dann die Publicracer und T&Tuner.
Die Orga professionell und gut vorbereitet, wie immer.
Danke hier an Jerry, der uns die Durchführung unseres Privatrennens ermöglichte,
an Yasin, der sich um unseren Indexklimbim kümmerte,
an Benni, der wieder super moderierte
und an alle Orgamitglieder, die uns beim Lineup geholfen haben.

 

Liebe ProET'ler und Freunde,

Am Freitag haben sich diesmal leider nur 7 Fahrzeuge in der Klasse ProET eingefunden:
Thomas Fischer mit seinem Camaro,
Uwe Kindich im VW 1600,
Stefan Alberth im Käfer,
Hendrik Parke im einser Golf,
Alexander Stenzel im Oktavia,
Jens Dahms im Coronet
und meine Tochter Kathi in der Corvette.

Maik Hinkel, Veranstalter der Speeddays in Alkersleben lud uns erstmalig 2011 ein und schrieb dem Gewinner 1000,-€ zu. Dafür an Maik ein herzlichen Dank. Fast alle ProET Teilnehmer einschließlich der ProET Orga fuhren das erste mal in Alkersleben. Platz und Streckenverhältnisse mussten also erst einmal ausgekundschaftet werden.

Wir bekamen nicht ganz ein 16er Feld voll, dafür gab es aber auch bis zum Schluss keinen einzigen Ausfall der 15 ProETlern zu beklagen.  Unter den alten bekannten, gab es auch wieder einige neue im Feld. Thomas Fischer im Camaro, Stefan Bitz im Käfer und Stefan Albert im BMW. Ich hoffe allen neuen hat es gut gefallen.

„Alle Jahre wieder Europas größte Dragrace Veranstaltung“ könnte man jetzt schreiben.

Das trifft zwar zu, doch gab es in 2010 einige Besonderheiten und Neuerungen. So wurden die Nitrolympx 2010 etwas ganz Besonderes. Ob es ein Grund war, dass es die 25. Nitrolympx waren oder ob es an Jerry Lackey, seit zwei Jahren dem neuen Rennleiter, liegt, dass es einen neuen Teilnehmer Rekord gab, wissen wir nicht. Über 300 Teams hatten sich für 2010 in Hockenheim angemeldet. Das waren aber nicht die einzigen Besonderheiten. Es gab in 2010 noch etwas Besonderes. Zwei neue Klassen kamen an den Start: SuproET und ProET. Die beiden Klassen haben in den letzten Jahren einen riesigen Zulauf bekommen und lassen das alte Bracket Racing wieder aufleben. Dank Jerry Lackey (er machte im zweiten Jahr einen super Job als Rennleiter), Rico Anthes’ Nachfolger, haben Neuerungen in Hockenheim eine gute Chance. ProET ersetzt die in die Jahre gekommene PR1 Klasse. Damit aber auch die PR1 Fahrzeuge nicht ganz darauf verzichten müssen in Hockenheim zu fahren, gab es eine Woche vorher in Hockenheim die Public Race Days, bei denen die Klasse PR1 ausgetragen wurde.